Eissport - Eisrettung

... gewusst wie! 

Auch in der kalten Jahreszeit steht die Wasserwacht für den Notfall an winterlichen Gewässern bereit. Bricht jemand im Eis ein, eilen wir mit unseren modernen und vielseitig einsetzbaren Rettungsgeräten zur Hilfe.

Doch was können Sie beachten, damit Unfälle gar nicht erst passieren?

[Download Poster Eisregeln (pdf | 812 Kb)]           [Download Flyer "Winterliche Gewässer" (pdf | 491 Kb)]

Betreten Sie Eisflächen nur wenn Sie sich absolut sicher sind, dass diese tragfähig genug sind! Achten Sie auf die Mindeststärke des Eises!

  • Einzelpersonen: 5 cm
  • Personengruppe: 8 cm
  • Schlittenfahrzeuge: 12cm
  • PKW: 18cm

Das Eis ist nicht überall gleich dick! Schneebedeckte Eisflächen sind meist dünner als schneefreie. 

 

Bei stehenden Gewässern kann das Eis durch die Bodenwärme in Ufernähe dünner sein!

Poröse Eisdecken: Über schlammigem Grund mit Wasserpflanzenbewuchs kommt es durch Gaseinschluss zu porösem Eis!

Strömung: An den Strömungsflächen ergeben sich verminderte Eisstärken!


 
 

Zuflüsse: In der nähe von Zuflüssen, z.B. durch warme Industrieabwässer ergeben sich verminderte Eisstärken!

Wechselnde Wasserständeverursachen starke innere Spannungen der Eisdecke!

Vorsicht bei dünn überfrorenen Fischereilöchern oder ehemaligen Einbruchstellen sowie Eisrissen!


 

© Grafiken: WW Bayern